Kunst – abseits des Mainstreams
Dienstag 26. September 2017

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DAS DORF DER VERDAMMTEN

1. Folge: Das Dorf der Verdammten

Nolan, ein junger Mönch vom Orden der Kleriker aus Königshort, wird für einen speziellen Auftrag von Meister Kelvar in die Küstenstadt Sinail gerufen.
Zusammen mit zwei Kriegern des Meisters soll er nach Winterfels, einem kleinen Dorf, das früher für sein Erzvorkommen bekannt war, reiten um die Vorfälle aufklären. In dem geisterähnlichen Dorf verschwinden seit einiger Zeit immer mehr Menschen, viele Häuser stehen bereits leer. Auch eine von Kelvar geschickte Kundschafterin ist nicht wieder in Sinail angekommen.
Nach einem zweitägigem Ritt in den Norden des Landes, werden ihre Nerven, Kampf- und Reitkünste bereits im angrenzenden Waldstück auf die Probe gestellt. Ein aggressives Wolfsrudel ist nicht gerade von ihrer Ankunft begeistert. Als sie endlich das Dorf erreichen, sind sie vom dortigen Anblick geschockt. Häuser, die durch Bretter vor Türen und Fenstern versperrt sind, eine entweihte Kapelle und keine Menschen auf der Straße. In einer Taverne treffen sie endlich auf Zivilisation. Der Wirt Tristan, seine Frau Marla und der alte Lagoran erzählen ihnen über die letzten Jahre und Monate in Winterfels.
Die nächsten Tage werden immer beunruhigender. Ihre Pferde liegen vergiftet im Stall, wieder verschwinden Einwohner und Nolan findet Anzeichen dafür, dass ein Bewohner mit alten Schriften, in denen Nekromantie eine Rolle spielt, in Berührung gekommen ist …
Welche Rolle spielt der Bürgermeister Malek und der Wanderer, der das Dorf vor einiger Zeit besuchte?

Die Mischung zwischen Fantasy und historischem Roman macht das Erstlingswerk zu einem wahren Leseerlebnis!

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