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		<title>PACKESEL: „Wer 2x läuft ist selber schuld!“</title>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 07:32:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schnell im Supermarkt das heutige Abendessen einkaufen: Brot, Butter, Wurst und Käse, Petersilie im Töpfchen, eine Flasche Rotwein. Für morgen früh noch eine Packung Müsli und zwei Tüten Milch. Und schon werden wir zum Packesel. Wer sich an der Kasse noch eine Kunststofftüte für zusätzliche 20 Cent kauft, ist echt dumm.
Um nicht als Esel dazustehen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://succulture.de/wp-content/uploads/2013/05/Bild-Esel.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-3424" title="Bild Esel" src="http://succulture.de/wp-content/uploads/2013/05/Bild-Esel-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Schnell im Supermarkt das heutige Abendessen einkaufen: Brot, Butter, Wurst und Käse, Petersilie im Töpfchen, eine Flasche Rotwein. Für morgen früh noch eine Packung Müsli und zwei Tüten Milch. Und schon werden wir zum Packesel. Wer sich an der Kasse noch eine Kunststofftüte für zusätzliche 20 Cent kauft, ist echt dumm.</p>
<p>Um nicht als Esel dazustehen, haben sich die Macher von PACKESEL etwas besonders praktisches einfallen lassen. Eine große, stabile Einkaufstasche, die Langlebigkeit verspricht, umweltfreundlich ist und absolut im Trend liegt. Mit den Maßen 46/56/20 (H/B/T), demnach einer Füllmenge von rund 50l, ist sie als Einkaufshelfer unabdingbar. Schneeweiße LKW Plane, kombiniert mit bequemen, breiten, beigefarbenen Kunstledergriffen und frischem Innenfutter geben der Einkaufstasche eine besondere Pointe und zeigen neben dem Aspekt der Umweltschonung auch noch Stil. Am integrierten Schlüsselband können Portemonnaie oder Autoschlüssel befestigt werden, sodass die lästige Sucherei nach in der Tiefe verschollenen Gegenständen ein Ende hat.</p>
<p><em>„</em><em>Es muss zu uns passen</em><em>“</em><em> (Christine Apro)</em></p>
<p><em> </em></p>
<p>Das Label <a href="http://www.packesel-taschen.de/">PACKESEL</a>, geführt von den Zwillingsschwestern Christine Apro und Susanne Fischer aus dem idyllischen Wald-Michelbach im Odenwald, existiert seit 2009. Eine handgefertigte Kinderwagentasche für eine Bekannte brachte den Stein ins Rollen und das Label zum Erwachen. Dabei legten die beiden ihre Fähigkeiten als Schauwerbegestalterin und Erzieherin sowie die gesammelten Erfahrungen aus ihrer „Kreativwerkstatt für Kinder“ zusammen. Von Anfang an setzten sie auf Qualität und auf Materialien aus der Region, die in der 20km entfernten Näherei zu hochwertigen, einzigartigen Accessoires und Alltagshelfern umfunktioniert werden. Aufgrund der hohen Produktionskosten bleibt wenig Spielraum für einen Gewinnaufschlag, weshalb die PACKESEL-Produkte vorwiegend im Direktvertrieb oder über regionale Ausstellungen wie Designmärkte abgesetzt werden. Seit diesem Jahr ist das Label auch bei DaWanda zu finden. Inzwischen bietet PACKESEL neben Kinderwagen- und Einkaufstaschen auch Messenger-Bags (Arbeits- und Feierabendtaschen), Shopper, Spielzeug- und Holzkörbe sowie Windeltaschen an. Der besondere Clou bei den Messenger-Bags: „Austauschklappen“ in verschiedenen Farben und Materialien lassen sich per Klettverschluss auf der Rückseite der Tasche mühelos austauschen und sorgen für Abwechslung und gelegentliche Stilveränderungen.</p>
<p>Besonders stolz ist Apro auf die immer größer werdende Fangemeinde und die Verbundenheit der Packesel-Besitzer. Dass diese stetig wächst ist durchaus verständlich. Denn wer sich einmal in das legere, schlichte, gradlinige Design der PACKESEL Produkte verliebt hat, wird auf den stilechten Begleiter nicht mehr verzichten wollen. Spätestens die Idylle der Produktbilder -aufgenommen auf dem Hofgut Oberfeld in Darmstadt- verzaubern jeden Naturliebhaber, der Stil und Funktion miteinander verknüpfen möchte. Preislich liegt die Einkaufstasche bei 69,00€, die Messenger-Bags belaufen sich je nach Größe auf 89,00-99,00€, die iPad Sleeves kommen auf 39,00€.</p>
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		<title>Letizia &#8211; die Gießkannenhandtasche</title>
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		<pubDate>Wed, 01 May 2013 16:15:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Muttertag und kein Geschenk in Sicht?“
Das wohl meist verschenkte Präsent zu Muttertag sind Blumen. Aber auch Handtaschen, Schmuck und Parfum stehen bei Frauen ganz hoch in der Beliebtheitsskala. Bei der „Gießkannenhandtasche“ vom österreichischen Label gagNbag handelt es sich um ein etwas anderes Muttertagsgeschenk, das sich durchaus auch für die beste Freundin eignet.
Hergestellt aus starkem Rindsleder, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://succulture.de/wp-content/uploads/2013/05/Cover-gagnbag.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-3412" title="Cover gagnbag" src="http://succulture.de/wp-content/uploads/2013/05/Cover-gagnbag-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a>„Muttertag und kein Geschenk in Sicht?“</p>
<p>Das wohl meist verschenkte Präsent zu Muttertag sind Blumen. Aber auch Handtaschen, Schmuck und Parfum stehen bei Frauen ganz hoch in der Beliebtheitsskala. Bei der „Gießkannenhandtasche“ vom österreichischen Label gagNbag handelt es sich um ein etwas anderes Muttertagsgeschenk, das sich durchaus auch für die beste Freundin eignet.</p>
<p>Hergestellt aus starkem Rindsleder, einer Sonderanfertigung aus Italien, das sowohl farblich als auch strukturell einer originalen Gießkanne nachempfunden wurde. Im unifarbenen, frischen Grünton (Standartmodell) passt „Letizia“ optimal in die Frühjahr- und Sommersaison. Integriert ist ein Einschub für das Smartphone, ansonsten bildet der nicht weiter unterteilte Korpus ausreichend Platz für die Pflichtgegenstände der modernen Frau.   Der Produktname „Letizia“, aus dem Lateinischen „Freude“, „Fröhlichkeit“ verkörpert das auffällige Accessoire vorzüglich. In filigraner, perfektionierter Handarbeit, von einem traditionellen, österreichischen Handwerksbetrieb gefertigt, ist jedes Exemplar ein absolutes Designerstück. Die typischen Trägerinnen der 34cm x 13cm x 43cm- schlanken Tasche sind selbstbewusste Frauen, die Wert auf Individualität und Exklusivität legen. Aber auch Gartenliebhaberinnen werden die Blicke von Passanten in der Fußgängerzone auf sich ziehen.   Die Frau hinter der Gießkanne ist Notburga Freudenschuß.</p>
<p>Die quirlige (Wahl)Österreicherin  aus St. Marienkirchen, Designerin von „Letizia“, kümmert sich um die Produktion, Marketing und Vertrieb. Regelmäßig ist sie unterwegs und schaut sich nach weiteren Materialien und Inspirationen um, wobei sie gerne möglichst viele Eindrücke in ihr Portfolio aufnimmt. Aktuell ist sie mit „Letizia“ im Sommer-LoveBook von DaWanda zu finden, eine Auswahl von 200 aus mehr als drei Millionen Produkten. Auf Youtube findet man einen kuriosen Clip, in dem ihr Sohn Raphael seine persönliche Interpretation des Anwendungsbereichs von „Letizia“ präsentiert. Auf der Facebook-Fanpage von gagNbag werden zudem die Neuigkeiten und Ausstellungen der Gießkannentasche angekündigt. Besonders gut schein „Letizia“ in der Welt der Literaten anzukommen. Natürlich auch denen abseits des Mainstreams! Von daher sind wir uns sicher, wieder genau das richtige Produkt für euch gefunden zu haben.</p>
<p>Um mit der Mama in Partnerlook zu gehen, bietet Freudenschuß die „Bambina-Version“ an. Zusätzlich ist derzeit ein Sondermodell im Farbton „Rosso“ erhältlich , das jedoch nur auf Nachfrage produziert wird. Weitere farbliche Highlights hat die Künstlerin bereits im Auge.  Gleiches Material, gleicher Schnitt, jedoch in Kleinformat. Wer bis 12.05.2013 bestellt, bekommt „Letizia“ zum Vorzugspreis für 179€ statt 229€.</p>
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		<title>myboshi – wie die Geschäftsidee zweier junger Männer die Handarbeit wieder aufblühen lässt</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Mar 2013 15:34:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ist Handarbeit, zu neudeutsch „Textiles Gestalten“, als Unterrichtsfach noch zeitgemäß? Wie motiviert man vor allem männliche Schüler, wenn es ums Häkeln geht? Seit diesem Schuljahr bekommen Lehrer kräftig Unterstützung und profitieren vom neu entwickelten, bisher einzigartigen „myboshi-Selfmade-Projekt“ der Gründer Felix Roland und Thomas Jaenisch.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://succulture.de/wp-content/uploads/2013/03/myBoshi.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-3384" title="myBoshi" src="http://succulture.de/wp-content/uploads/2013/03/myBoshi-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a>Ist Handarbeit, zu neudeutsch „Textiles Gestalten“, als Unterrichtsfach noch zeitgemäß? Wie motiviert man vor allem männliche Schüler, wenn es ums Häkeln geht? Seit diesem Schuljahr bekommen Lehrer kräftig Unterstützung und profitieren vom neu entwickelten, bisher einzigartigen „myboshi-Selfmade-Projekt“ der Gründer Felix Roland und Thomas Jaenisch.</p>
<p>Begonnen hat die Erfolgsstory der beiden 2009 während eines Skilehreraustauschs in Japan mit abendlichem Karaoke, während draußen ein erbitterter Schneesturm tobte. Funktionale, wärmende Mützen mussten her, und das ohne in Punkto Styling zurückstecken zu müssen. Auf diese Weise entstand das Motto: „zu jedem Style die passende Boshi“, wobei <em>Boshi</em> die japanische Übersetzung für Mütze ist. Zurück in Deutschland starteten die aus Oberfranken stammenden Studenten als Existenzgründer durch und häkelten Boshis für ihre ersten Kunden. Von da an ging es steil bergauf, sodass sich in der Zwischenzeit einiges getan hat. Felix und Thomas fertigen die Mützen längst nicht mehr alleine an, sie haben rund 30 Häklerinnen auf 400€-Basis eingestellt, die ihr Hobby zur sinnvollen Beschäftigung machen und so ihre Rente aufbessern.</p>
<p>Mit Veröffentlichung ihres ersten Buches „Mützenmacher“ Anfang 2012 –das innerhalb von nur einem Jahr zum meistverkauften Handarbeitsbuch wurde- steuerten die Jungs das inzwischen Kultstatus erlangte Mützenlabel in eine völlig neue Richtung. Das Selfmade-Buch erklärt die Häkel-Basics und beinhaltet detaillierte, leicht verständliche Boshi-Anleitungen. Die Machart ist schlicht, die (Grund)Technik aus halben Stäbchen, Luft- und Kettmaschen innerhalb kürzester Zeit erlernbar. Wer gar nicht mehr weiter kommt, sucht Hilfe auf Facebook oder Youtube. Dort gibt es inzwischen etliche Tipps und Kniffe, sodass es für jeden möglich sein sollte, sein eigenes Unikat anzufertigen. Ihre Anfangsidee haben sie jedoch nicht aufgegeben, zur Freude der Angestellten, die wegen Veröffentlichung der Häkel-Anleitungen um ihren Arbeitsplatz bangten. Vielmehr stellt das „myboshi Selfmade Projekt“ eine Erweiterung dar, wie die beiden Gründer über den Entschluss ihr erstes Buch zu schreiben, erzählen. Die Produktpalette vergrößerte sich auf einen Schlag mit Veröffentlichung des zweiten Buchs „mützenUNDmehr“: Loops, Schals, Armstulpen, Taschen und viele weitere Mützenmodelle kamen hinzu, die nicht schwieriger, aber in der Herstellung wesentlich zeitintensiver sind. „Ein Schal für 50-60€ kauft dann niemand mehr, beim Selbermachen spart man die Kosten für den Arbeitsaufwand“, so Geschäftsführer Thomas Jaenisch. Wer aus zeitlichen Gründen, chronischer Unlust oder Hang zum Perfektionismus seine Boshi trotzdem nicht selbst häkeln möchte, kann diese über den „myboshi Konfigurator“ individuell designen und den Auftrag an die routinierten Häklerinnen aus Oberfranken und der Region weitergeben. Preise: zwischen 40€ und 55€. Die Lieferzeit beträgt in der Hauptsaison bis zu vier Wochen, oftmals sind die Mützen jedoch früher fertig. Verpackt in einer edlen Metalldose inklusive Zettelchen mit dem Namen der Häklerin. So wisst ihr, wer euer neues Lieblingsstück gefertigt hat.</p>
<p>Wir finden <a href="http://www.myboshi.net/">myBoshi</a> und Geschäftsführer Thomas Jaenisch absolut abseits des Mainstreams und würden uns wünschen, dass der Mega-Trend, der gleichzeitig zur Erhaltung der traditionellen deutschen Handarbeit beiträgt, noch lange andauert. Die brandneue „Sommerwolle No 2“ ist bereits erhältlich, ein „Häkelguide“ mit speziellen Sommermodellen wird demnächst erscheinen.</p>
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		<title>Nachlese GDS Frühjahr 2013</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Mar 2013 06:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 15. März endete die GDS, das internationale Event für Schuhe und Accessoires sowie die Tochterausstellung GLOBAL SHOES, in der Nordrhein-Westfälischen Landeshauptstadt. 1.158 Aussteller aus 39 Ländern stellten auf der beliebten Order-Messe  die wichtigsten Trends der Herbst-/Winterkollektion 2013/2014 vor.
Für den passenden Rahmen sorgte nicht zuletzt das eisig kalte Wetter, das so manchem Messebesucher klar machte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://succulture.de/wp-content/uploads/2013/04/DUS_28.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-3406" title="DUS_28" src="http://succulture.de/wp-content/uploads/2013/04/DUS_28-300x210.jpg" alt="" width="300" height="210" /></a>Am 15. März endete die GDS, das internationale Event für Schuhe und Accessoires sowie die Tochterausstellung GLOBAL SHOES, in der Nordrhein-Westfälischen Landeshauptstadt. 1.158 Aussteller aus 39 Ländern stellten auf der beliebten Order-Messe  die wichtigsten Trends der Herbst-/Winterkollektion 2013/2014 vor.</p>
<p>Für den passenden Rahmen sorgte nicht zuletzt das eisig kalte Wetter, das so manchem Messebesucher klar machte, warum es Winterschuhe gibt und diese ganz sinnvoll sind. Laut Veranstalter kamen zudem einige Aussteller zu spät, viele Besucher konnten aufgrund des Schneechaos nicht anreisen. Am letzten Veranstaltungstag trugen Flughafenstreiks in Köln/Düsseldorf zu weiteren Beeinträchtigungen bei. Immerhin fanden rund 21.300 Fachbesucher den Weg (GDS Herbst 2012: 22.500), „Düsseldorf ist und bleibt ein wichtiger Meeting-Point für die Schuhbranche“, so Werner Matthias Dornscheidt, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Düsseldorf.</p>
<p>Die diesjährige DesignAttack, die Plattform für Jungdesigner und bisher noch wenig in Erscheinung getretene Labels, stand unter dem Motto „Snow TV“. Traditionell im hinteren Teil der Halle 2 war eine schwarze TV-Bühne aufgebaut, Kino-Sessel installiert während im Hintergrund gelegentlich Scheinwerfer aufblitzten, Fernseher schwarz-weißen Schnee produzierten und allerlei Stage-Zubehör über, unter und neben der Bühne zu finden war. Ein Übertragungswagen mit SAT Schüsseln vervollständigte eine Atmosphäre à la Lerchenberg beim ZDF. Eine interessante Kulisse, mit der viele Aussteller jedoch genauso wenig anfangen konnten wie wir. Schnelles Durchhuschen und ein Blick in die gequälten Gesichter zweier Tänzerinnen beim Aufwärmen waren die Folge. Außer während den zweimal täglich stattfindenden Shows waren die schicken, retromäßigen Kinosessel kaum belegt.</p>
<p>Dennoch sind wir mit einigen jungen Labels ins Gespräch gekommen, und haben viele interessante Eindrücke gewonnen.</p>
<p>Im Bereich der Jungdesigner faszinierte uns Markus Stolla mit seinem Label „Retro Star“. Der Diplom Sportwissenschaftler designt Fußballschuhe im klassischen 80er Look aus Kalbsleder in den Farben schwarz, cognac und creme und lässt diese in einer kleinen italienischen Manufaktur fertigen. Ein klares Zeichen gegen den aktuellen augenkrebserregenden Fußballschuh-Farbentrend in der Bundesliga, zumal der Schuh sein Markenlogo innen trägt und somit auffällig unauffällig wirkt. Absolut retromäßig.</p>
<p>Exklusiv-Produkte zum Thema Fußball bietet auch das Kölner Unternehmen „Jonas Povel“ an. Unter dem Motto „Zu jedem Sport die passende Handtasche“ sind Frauen nun bestens für den Samstagnachmittag auf dem Fußballplatz gewappnet. Dabei wurde ein original „54er WM Ball“ zur Fußballtasche Bombolsa umfunktioniert. Charakter und Charme des Originals bleiben dabei genauso erhalten wie die Qualitätsanforderungen einer exklusiven Täschnerei. Die Stückzahl der Fußballtaschen ist auf 1.111 limitiert, Exemplare davon nur in ausgewählten Boutiquen und im Onlineshop zum Preis von 250-290€ erhältlich.</p>
<p>Ganz neu auf dem Markt ist Gregor Volk mit seinem Label „PRESS.BAG“. Seine Geschäftsidee: Messenger-Bags aus recycelten Materialien, die ausschließlich in einem Auto oder einem Heißluftballon anzutreffen sind. Alles gesammelte Materialien, die ihr erstes Leben bereits hinter sich haben und nun einen neuen Wirkungskreis bekommen. Vertrieben werden diese vorerst über seinen DaWanda Shop.</p>
<p>Ein besonders kurioses Produkt stellte uns Luc Mouillère, Geschäftsführer des gleichnamigen französischen Unternehmens, vor. Seine Idee: Überschuhe aus Gummi, die nicht nur die Schuhe schützen, sondern zusätzlichen Grip, insbesondere bei schlechtem Wetter geben. Die modebewussten Franzosen tragen sie jedoch gerne auch als Eyecatcher im Livestyle-Bereich.</p>
<p>Inzwischen zum festen Bestandteil unserer „GDS-Tour“ ist ein Besuch bei SOFTINOS geworden. Das Label, das wir vor genau einem Jahr auf der GDS kennengelernt haben, mausert sich zum angesagten Trendlabel, dessen Fangemeinde prächtig zunimmt. SOFTINOS kann nicht nur weich, sondern auch absolut modisch, wie wir bereits bei der aktuellen Sommerkollektion festgestellt haben. Für den Winter können sich die Damen auf eine Weiterentwicklung des Bestsellers freuen, dem Chuck „Isabel“,  den es in noch mehr Farb- und Ledervarianten geben wird, sowie sportlich bequemen Stiefeletten mit verruchter Zehenkappe. Auch beim spanischen Ökolabel EL NATURALISTA wurden wir fündig. Der sympathische Spanier Jose María de la Peña, der Verantwortliche für den Verkauf und die Produktion, zeigte uns fleißig die neuen Modelle, beziehungsweise die neuen Sohlenmuster. Wer nicht genau weiß, was es damit auf sich hat, kann <a href="http://succulture.de/wir-sind-reisende-%E2%80%93-unsere-sohlen-erzahlen-geschichten/">hier</a> nachlesen. Ganz besonders gefielen uns die neuen Modelle einer speziellen Reihe, die extrem biegsam und haltbar sind. Obwohl das Label keineswegs unbekannt ist, ist die Philosophie doch einzigartig. Denn bei wem sonst werden die Modelle nach Reiseinspirationen benannt?</p>
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		<title>Originelle Süßigkeiten, kuriose Oster-Gadgets</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 13:22:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Unser Partner COOLSTUFF zeigt, dass es nicht immer der biedere Lindt-Osterhase im grünen Plastiknest sein muss. Retromäßige Nintendo Süßigkeiten, echte gefriergetrocknete Astronautennahrung oder eklige Leckereien in Form von Ameisenbonbons, -pralinen, Larven-, Skorpion- und Grashüpfer-Lollis heben dein Geschenk vom Mainstream ab und machen es zum kuriosen Eyecatcher.
Oder ist der beziehungsweise die zu Beschenkende ein absoluter „Eier-Narr“? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://succulture.de/wp-content/uploads/2013/03/Cover-Coolstuff-Osterei.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-3374" title="Cover Coolstuff Osterei" src="http://succulture.de/wp-content/uploads/2013/03/Cover-Coolstuff-Osterei-300x273.jpg" alt="" width="300" height="273" /></a>Unser Partner <a href="http://www.coolstuff.de/">COOLSTUFF</a> zeigt, dass es nicht immer der biedere Lindt-Osterhase im grünen Plastiknest sein muss. Retromäßige <a href="http://www.coolstuff.de/Nintendo-Sussigkeiten">Nintendo Süßigkeiten</a>, echte <a href="http://www.coolstuff.de/Astronautennahrung">gefriergetrocknete Astronautennahrung</a> oder <a href="http://www.coolstuff.de/Eklige_Leckereien">eklige Leckereien</a> in Form von Ameisenbonbons, -pralinen, Larven-, Skorpion- und Grashüpfer-Lollis heben dein Geschenk vom Mainstream ab und machen es zum kuriosen Eyecatcher.</p>
<p>Oder ist der beziehungsweise die zu Beschenkende ein absoluter „Eier-Narr“? Die <a href="http://www.coolstuff.de/Beep-Egg-Eieruhr">BeepEgg Eieruhr</a> für perfekt gekochte Eier, <a href="http://www.coolstuff.de/Eierkocher-fur-die-Mikrowelle">Boiley</a>, der Eierkocher für die Mikrowelle oder eine <a href="http://www.coolstuff.de/Herzformige_Pfanne">herzförmige Eierpfanne</a> für verliebtes Spiegelei, sind nur Auszüge aus dem COOLSTUFF Oster-Programm. <a href="http://www.coolstuff.de/tag/Geschenke-zu-Ostern">Hier</a> gelangt ihr zur kompletten Oster-Palette.</p>
<p>Schwere Entscheidung? Wer die Mischung aus allem möchte, sollte sich das legendäre <a href="http://www.coolstuff.de/Osterei-mit-CoolStuff-Gadgets">COLLSTUFF Osterei</a> anschauen. Zusammengestellte Oster-Gadgets im Wert von 25€ incl. Osterei-Verpackung für 18,90€.</p>
<p><strong>SUCCULTURE wünscht euch eine schöne Osterzeit mit vielen kuriosen Gadgets.</strong></p>
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		<title>SCHWIMMFLÜGELTASCHE –PlayBag by Astrid Jansen-</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Mar 2013 06:47:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ASTRID JANSEN ist das Designlabel der gleichnamigen Diplom Mode-Designerin aus Hildesheim, unter dem sie Kleinserien, limitierte Auflagen, Unikate und kundenspezifische Produktlösungen für Geschäftskunden anbietet.
Spezialisiert hat sich die dreifache Mutter auf Upcycling Design; das Wiederverwerten von Materialien, die eigentlich in der Mülltonne landen würden. Gerade in den letzten Jahren nimmt diese Form von Design einen immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://succulture.de/wp-content/uploads/2013/03/Label.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-3356" title="Label" src="http://succulture.de/wp-content/uploads/2013/03/Label-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a>ASTRID JANSEN ist das Designlabel der gleichnamigen Diplom Mode-Designerin aus Hildesheim, unter dem sie Kleinserien, limitierte Auflagen, Unikate und kundenspezifische Produktlösungen für Geschäftskunden anbietet.</p>
<p>Spezialisiert hat sich die dreifache Mutter auf Upcycling Design; das Wiederverwerten von Materialien, die eigentlich in der Mülltonne landen würden. Gerade in den letzten Jahren nimmt diese Form von Design einen immer höheren Stellenwert ein, sei es als Affront gegen die Wegwerfgesellschaft oder durch zunehmende Begeisterung, was man aus gebrauchten Materialien herausholen kann. Dass sie in ihrem Shop vor allem Taschen anbietet, lässt sich wohl auf ihre langjährige Tätigkeit in einer Hamburger Täschnerei zurückführen.</p>
<p>Seit 2001 beschäftigt sie sich intensiv mit der Produktlinie „Schwimmflügel-Accessoires“: Etuis für Kosmetik, Stifte, Erste Hilfe und allerlei Kleinkram, Kühlschrankmagnete alias „Ventilos“,  gefertigt aus den Aufblasventilen der Schwimmflügel, Mini-Geldbörsen sowie Taschen in verschiedenen Größen. Während das Modell in Größe XS (17cm x 20cm x 10,5cm) komplett aus abwaschbarem Material besteht und sich somit hervorragend als Duschtasche oder Schwimmbad-Täschchen eignet, liegt das Anwendungsspektrum der Größen S und M wegen des Taschenkorpus’ aus Segeltuch eher im Lifestyle-Bereich. Mit 24cm x 24cm x 30cm (S) und 29cm x 29cm x 40cm (M) sind sonst beide Modelle baugleich, haben einen mit blauer LKW Plane verstärkten Boden und besitzen ein großes Extrafach im Vorderteil. Die verwendeten Materialien sind allesamt B-Waren oder die Ausbeute von Streifzügen nach der Saison durch die regionalen Freibäder. Die Schwimmflügel auf der Vorderseite der Taschen lassen sich teilweise noch aufblasen, was die Originalität zusätzlich unterstreicht.</p>
<p><a href="http://succulture.de/wp-content/uploads/2013/03/Halb-2.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-3366" title="Halb 2" src="http://succulture.de/wp-content/uploads/2013/03/Halb-2-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Unter dem Motto „PlayBag – made in happy Hildesheim“ organisiert, tüftelt und näht Astrid Jansen in ihrem Hildesheimer Atelier die Unikate in hochwertiger, liebevoller Handarbeit und trägt nebenbei noch zur Ressourcenschonung bei. Nicht umsonst erhielt sie bereits den Umweltpreis für Mode und Gesundheit sowie zweimal den Innovationspreis für Mode der Zukunft. Gerade die Taschenkollektion ist eine willkommene Abwechslung zum &#8220;klassischen&#8221; Produkt aus LKW Plane und ein Eyecatcher ohnehin. Zum Preis von 49,00€ (XS), 89,00€ (S), 119,00€ (M) bzw. 16,00€ für das Kosmetiktäschchen und 9,90€ für den Magneten, handelt es sich durchaus noch um eine humane Preisgestaltung für Unikate.</p>
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		<title>Unsere Kameraden: Heidi und der Goldhirsch Deluxe</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Feb 2013 06:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anne</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://succulture.de/wp-content/uploads/2013/02/Cover-lemonfish.png"><img class="alignright size-medium wp-image-3334" title="Bildmaterial by lemonfish" src="http://succulture.de/wp-content/uploads/2013/02/Cover-lemonfish-300x147.jpg" alt="" width="300" height="147" /></a>Sie gehören inzwischen zu den bekanntesten und erfolgreichsten Unternehmen im Bereich des professionellen Upcycling Designs. Gegründet wurde <em>lemonfish</em> im Jahr 2001 und zählt somit zu den Unternehmen der ersten Stunde, die ausgefallenes Design mit ökologischem und sozialem Aspekt kombinieren. Hinter <em>lemonfish</em> stehen die beiden Industriedesignerinnen Bettina Burchard und Alexandra Dittrich, deren 2007 entwickelte Kollektion –„Unsere Kameraden“- dem Unternehmen den absoluten Durchbruch brachte. Immer wieder bekommt das sympathische Unternehmen aus Plünderhausen bei Schorndorf Auszeichnungen und Preise, wie Ende letzten Jahres den Zusatzpreis für baden-württembergische Kleinstunternehmen oder auf der <em>tendence</em> 2012 die Sonderauszeichnung für soziales Engagement.</p>
<p><em>„</em><em>Wir sind bereit ungew</em><em>ö</em><em>hnliche Dinge zu tun</em><em>“</em></p>
<p><em> </em></p>
<p>Das Rahmenkonzept der beiden besteht in der Verarbeitung von ausgemusterten Bundeswehrseesäcken, der Herstellung eines Designproduktes und dessen Umsetzung in Form einer sinnvollen Beschäftigung von Gefängnisinsassen mit dem Ziel der Resozialisierung. Seit 2007 lässt <em>lemonfish </em>seine Produkte in der JVA Schwäbisch Gmünd produzieren, seit 2009 stehen in der eigenen Näherei in Plünderhausen auch Resozialisierungsarbeitsplätze für ehemalige Inhaftierte zur Verfügung. Aufgrund der hohen Nachfrage -<em>lemonfish </em>stellt inzwischen rund 15.000 Produkte pro Jahr her- wurde die Kooperation auf zwei weitere Justizvollzugsanstalten in der Region sowie Behindertenwerkstätten ausgeweitet. Dabei bedeutet Kooperation für <em>lemonfish</em> nicht nur Arbeitgeber zu sein, sondern gerade im Umgang mit Angestellten aus JVAs aktiv bei der Resozialisierung zu helfen, persönliche Nähe und Engagement aufzubauen, und nach der Entlassung gegebenenfalls auch bei der Wohnungssuche behilflich zu sein. Ein zugegebenermaßen großer Einsatz für eine Taschenproduktion, die jedoch nicht bei jedem auf Begeisterung stößt.</p>
<p>Ausbeutung der Angestellten oder auch mal die Frage, ob die Tasche von einer Mörderin genäht wurde, wird von Bettina Burchard ganz cool mit „Ja.“ beantwortet. Der Erfolg zeigt ihnen, dass sie auf dem richtigen Weg sind und motiviert zugleich. Ungewöhnliches Design, eine hochwertige Produktion aus nachhaltigen Materialien gepaart mit sozialem Engagement sind gefragt, die robusten, und zugleich charmanten Unikate „made in Germany“ sind absolut abseits des Mainstreams. Alle zwei Tage sucht Burchard die JVAs auf und bespricht mit den Näherinnen die aktuellen Verkaufs- und Orderzahlen sowie Presseberichte und Kundenrückmeldungen.</p>
<p><em>„</em><em>Unsere Produkte tragen Spuren und erz</em><em>ä</em><em>hlen Geschichten von vergangenen Zeiten, keines ist wie das andere!</em><em>“</em></p>
<p><em> </em></p>
<p>Burchard und Dittrich lieben und suchen Kontraste. Ähnlich wie bei der Auswahl der ungewöhnlichen Produktionsstätten, wird auch bei der praktischen Umsetzung an der Nähmaschine mit Gegensätzlichkeiten gearbeitet: Alt und neu, Tradition und Moderne, dunkel und hell, robust und zierlich, derb und weich sowie der jeweils persönliche Arbeitsstil der Näherin spielen eine wesentliche Rolle. Die materielle Basis von <em>lemonfish</em> Produkten bilden ausrangierte Bundeswehrseesäcke, die vor der Verarbeitung demontiert und aufbereitet werden müssen. Rund 100 eckige sowie 100 runde Taschen entstehen pro Monat. Aufgrund der enormen Nachfrage, kommt es zu Lieferzeiten von bis zu sechs Monaten, denn jedes Exemplar ist 100% Handarbeit und geht erst nach Bestellung in die Produktion. Mit Verkaufspreisen ab 89,90EUR bis über 200EUR (Taschenkollektion) gehört <em>lemonfish </em>eindeutig zum Premium-Preissegment und ist deshalb nur in ausgewählten Boutiquen sowie direkt im Onlineshop erhältlich. Eine Investition, die sich jedoch lohnt. Die Produkte sind alltagstauglich, des Materials wegen äußerst robust und gerade wegen ihrer geflickten Stellen und den natürlichen Verfärbungen perfekt für Individualisten. Als Charaktereigenschaft, aber auch aus optischen Gründen, werden alle <em>lemonfish</em> Produkte mit einer aufwendig handgewebten Borte aus Großmutters Zeit verziert. Diese noch handgewebten Schätze stammen tatsächlich aus dem letzten Jahrhundert und wurden aus einem alten Bestand aufgekauft. Ist der Vorrat einer Borte aufgebraucht, wird das Produkt mit einem anderen verfügbaren Motiv verziert.<a href="http://succulture.de/wp-content/uploads/2013/02/Cover-lemonfish11.png"><img class="alignright size-medium wp-image-3348" title="Bildmaterial by lemonfish" src="http://succulture.de/wp-content/uploads/2013/02/Cover-lemonfish11-300x270.png" alt="" width="300" height="270" /></a></p>
<p>Manche Modelle werden zusätzlich mit Lederapplikationen aufgewertet, so unter anderem unser Lieblingsmodell „Heidi S Deluxe mit Goldborte und Goldhirsch“. Dass die Taschen mit viel Liebe zum Detail hergestellt werden, erkennt man bereits auf den ersten Blick. Aber auch die inneren Werte der Kameraden stimmen. Hochwertiges Innenfutter, ein kleines Schlüsselband mit Karabinerhaken und ein Fach mit Reißverschluss für den Geldbeutel wurden eingearbeitet. Einzig der fehlende Reißverschluss um den Tascheninhalt vor Langfingern zu sichern, wäre zu bemängeln. Stattdessen wird die Tasche lediglich mit einem Satinband zugezogen, das jedoch nach kurzer Zeit etwas ausgefranst wirkt.</p>
<p>Inzwischen bietet das Kultlabel Notebook-Taschen, alltagstaugliche Handtaschen, Business-Taschen, Geldbeutel, Handytaschen, Armbänder, Schlüsselbänder, Kosmetiktäschchen, Kulturbeutel und weitere Kleinteile an.</p>
<p>Wir haben <em>lemonfish</em> und Alexandra Dittrich auf der Tendence 2012 kennengelernt und waren begeistert von der Herausforderung, der sich die beiden Geschäftsführerinnen gestellt haben. Im Zuge der momentan andauernden „Öko-, Recycling- und Charity Welle“ haben immer mehr schwarze Schafe diesen Markt für sich entdeckt und lassen, selbstverständlich rein aus Nächstenliebe, ihre Produkte in sozialen Einrichtungen fertigen. Für den Verbraucher wird es zusehends schwieriger die Spreu vom Weizen zu trennen, zwischen sozialer Ideologie und CSR-Maßnahme zu unterscheiden. <em>Lemonfish,</em> als Vorreiter eines solchen Konzepts, lebt es. Burchard und Dittrich sind Arbeitgeberinnen und Sozialpädagoginnen zugleich.</p>
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		<title>NACHLESE AMBIENTE 2013</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Feb 2013 22:25:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anne</dc:creator>
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Die weltweite Leitmesse für Konsumgüter wurde in diesem Jahr von Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler und seiner Kollegin, der französischen Ministerin für Handwerk, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am gestrigen Dienstag endete die diesj</strong><strong>ä</strong><strong>hrige <em>ambiente</em> mit einem positiven Ergebnis. 4688 Aussteller aus 81 L</strong><strong>ä</strong><strong>ndern pr</strong><strong>ä</strong><strong>sentierten in der Mainmetropole die neusten Trends der Bereiche Wohnen und K</strong><strong>ü</strong><strong>che, Textilien, Dekorationsartikel und Gadgets. </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><a href="http://succulture.de/wp-content/uploads/2013/02/Messe-Frankfurt.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-3308" title="Messe Frankfurt" src="http://succulture.de/wp-content/uploads/2013/02/Messe-Frankfurt-300x195.jpg" alt="" width="300" height="195" /></a></strong>Die weltweite Leitmesse für Konsumgüter wurde in diesem Jahr von Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler und seiner Kollegin, der französischen Ministerin für Handwerk, Handel und Tourismus, Sylvia Pinel, eröffnet, die gleichzeitig als Repräsentantin des Gastlandes Frankreich auftrat. Unterteilt in die drei Kategorien Living, Giving und Dining konnten sich die Besucher über eine Vielzahl von exquisiten, idealistischen, modernen und schrillen Neuheiten informieren und bereits ordern. Mit über 140.000 Besuchern zwischen dem 15. und 19. Februar konnten die Verantwortlichen um Detlef Braun, Geschäftsführer der Messe Frankfurt GmbH, erneut einen starken Besucherzuwachs (2012: 138.058) verzeichnen. Durchweg positiv wurde die Kundenfrequenz und die wachsende Internationalität resümiert.</p>
<p>Wir haben uns auf der <em>ambiente</em> -in diesem Jahr mit einer Ausstellungsfläche von 578.000 Quadratmetern und 27 Hallenebenen- umgesehen und einige kuriose Produkte, die genau unseren Duktus treffen, entdeckt.</p>
<p>So lernten wir die Diplom Designerin Meike Harde kennen, die genauso wie die Französin Geraldine Husson auf der <em>ambiente</em> nach möglichen Produzenten für ihre Prototypen sucht. Während Harde phantasievolle, mit weichen Farbtönen gespickte Sitzmöbel entworfen hat, versucht es Husson mit futuristischen Formen gefüllter Sitzsäcke in eleganten, metallenen Schwarztönen. Aus Spanien überzeugte uns die Firma <em>IRIS BARCELONA</em> mit ihren Essensboxen. Praktisch, umweltschonend und vielseitig einsetzbar. Erhältlich in drei verschiedenen Ausführungen: die Exklusiv-Line „Eva“, „Twin Bag“ für den alltäglichen Gebrauch und „Nanni“, die Lunchbox speziell für Kinder, sodass für jeden das passende Modell dabei ist. Obwohl Taschen und Accessoires aus gebrauchter LKW Plane längst keine Besonderheit mehr sind, haben wir ein Unternehmen kennengelernt, das unserer Meinung nach besonders stylisch mit dem Material umgeht. Vielleicht mag dies daran liegen, dass bei <em>FAHRER</em> zuerst der sportlich-praktische Aspekt gestanden hat, ehe man einzelne Produkte auch als Lifestyle Variante entworfen hat. Der Spagat ist aber auf jeden Fall gelungen und so entstanden Produkte mit den Namen Schlingel, Ganove, Komplize und Agent. Etwas Außergewöhnliches aus dem Bereich Living haben wir von der im Allgäu ansässigen Firma <em>ebos</em> gefunden. Dort zeigte uns der sympathische Geschäftsführer sein neustes Produkt, das pünktlich zur Messe fertig wurde. Ein aufblasbares Sitzkissen, dessen Innenleben aus Mountainbike-Schlauchgurten besteht, 100% dicht (der Geschäftsführer hat die Probe für uns gemacht ;-D ) und mit einem klassischen Filzstoff überzogen ist. Durch sein geringes Gewicht von nur 200g ist das Designstück problemlos zu transportieren. Besonders imponiert hat uns das junge Unternehmen <em>luftstoff</em>, das aus handverarbeiteten Airbags Kissen, Taschen und Sleeves für Smartphones, Tablets und Laptops herstellt. In Zusammenarbeit mit dem größten Airbag Hersteller der Welt bezieht das Unternehmen neue, ungebrauchte Airbags und achtet bei der Verarbeitung auf die charakteristischen Merkmale wie den roten Präzisionskreis und den Strichcode.</p>
<p>Insgesamt haben wir mehrere Kilometer durch die Hallen der <em>Messe Frankfurt</em> zurück gelegt. Die oben erwähnten Labels und Produkte sind natürlich längst nicht alles, was wir an zwei Messetagen sehen konnten. In den nächsten Wochen werden wir euch hoffentlich einige unserer „Messebekanntschaften” näher vorstellen, ihr dürft gespannt sein.</p>
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		<title>DIE DUNKLE TREPPE</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Feb 2013 23:10:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[+++ Exklusiv: Helen FitzGeralds neuer Roman ist ab heute erhältlich +++
Die Australierin Bronwyn (Bronny) Kelly war elf Jahre alt, als ihre Mutter am Huntington-Gen, einer unheilbaren, vererbbaren Erkrankung des Gehirns stirbt. Kurz nach ihrem 18. Geburtstag wird sie in einer Spezialklinik auf die neuro-degenerative Erkrankung getestet. Jahrelang beschäftigte sie sich mit dem Ernstfall, was ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://succulture.de/wp-content/uploads/2013/02/Cover-DIe-dunkle-Treppe.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-3296" title="Cover DIe dunkle Treppe" src="http://succulture.de/wp-content/uploads/2013/02/Cover-DIe-dunkle-Treppe-189x300.jpg" alt="" width="189" height="300" /></a>+++ Exklusiv: Helen FitzGeralds neuer Roman ist ab heute erhältlich +++</p>
<p>Die Australierin Bronwyn (Bronny) Kelly war elf Jahre alt, als ihre Mutter am Huntington-Gen, einer unheilbaren, vererbbaren Erkrankung des Gehirns stirbt. Kurz nach ihrem 18. Geburtstag wird sie in einer Spezialklinik auf die neuro-degenerative Erkrankung getestet. Jahrelang beschäftigte sie sich mit dem Ernstfall, was ihr ihren Lebensmut, ihren Antrieb und die soziale Einbindung nahm. Bevor die Testergebnisse vorliegen, flüchtet sie aus der Klinik, kauft sich ein Flugticket nach London und will dort &#8220;&#8230; das Leben leben&#8221;.</p>
<p>In London ist ihre erste Anlaufstelle das heruntergekommene Hostel <em>Royal</em>, das ihr von ihrem Sitznachbarn im Flugzeug, der darin ein Internetcafé betreibt, empfohlen wird. Später nistet sie sich mit einer Gruppe ebenfalls gestrandeter Existenzen in das leer stehende Haus gegenüber ein. In der WG wird vornehmlich Fernsehen geguckt, laute Musik gehört und mit verschiedenen Drogen experimentiert. Rauch, dumpfe Schläge und Schreie, die ausschließlich Bronny wahrzunehmen scheint, schiebt sie auf ihren exzessiven Drogenkonsum, was sich jedoch als Irrtum herausstellt. Die Schreie sind real und stammen von einer Frau, die im Keller gefangen ist und um ihr Leben kämpft. Sie wird ins Krankenhaus gebracht und der vermeintliche Täter, einer der Hausbesetzer, der bereits in der Jugend wegen Autodiebstahl strafrechtlich aufgefallen ist, wird von der Polizei festgenommen. Ohne es zu ahnen befindet sich Bronny nun selbst in den Fängen des Perversen. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, dessen Ausgang auch vom Ergebnis des Gentests geprägt wird.</p>
<p>Ist Nichtwissen besser als Wissen, wenn in der Familie eine unheilbare Erbkrankheit bekannt ist und eine 50/50-Chance besteht? Was will man noch alles erleben, bevor man stirbt? Lohnt es sich eine Universität zu besuchen und in ein Studium reinzuknien, wenn man nach dem Abschluss vielleicht nicht mehr lange zu leben hat? Wie schon in ihrem letzten Roman &#8220;Tod sei Dank&#8221; widmet sich FitzGerald einer inneren Konfliktsituation, die dem Leser alles abverlangt. Ein Balanceakt zwischen in Schwarzer-Humor-Manier erzählter erschütternder Wahrheit und urkomischer Versuche einer Heranwachsenden das bisher im Leben verpasste nachzuholen, macht FitzGeralds vierte Veröffentlichung spannend bis zur letzten Seite. Ein beeindruckender Roman und Thriller zugleich, den man nicht mehr aus der Hand legen will.</p>
<p>ISBN: 978-3-869710-686 | Verlag: Galiani Berlin | Erschienen: Februar 2013 | 240 Seiten | Preis: 16,99€</p>
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		<title>Alles im Blick: Fernüberwachung mit der NETVUE KAMERA</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Feb 2013 13:01:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Zeitalter von iPhone, iPad und Co ist Fernüberwachung über eine einfache WLAN Verbindung kein Problem mehr. Unser Partner COOLSTUFF verspricht mit der NETVUE Kamera eine einfache Installation „ohne Ingenieursdiplom“ und hebt die fehlende Begrenzung fürs Streaming hervor. 
 
Ihr habt Angst, dass eure Schwester den Kleiderschrank plündert während ihr ein paar Tage im Ausland [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://succulture.de/wp-content/uploads/2013/02/Cover-NetVue.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-3285" title="Cover NetVue" src="http://succulture.de/wp-content/uploads/2013/02/Cover-NetVue-205x300.jpg" alt="" width="205" height="300" /></a>Im Zeitalter von iPhone, iPad und Co ist Fern</strong><strong>ü</strong><strong>berwachung </strong><strong>ü</strong><strong>ber eine einfache WLAN Verbindung kein Problem mehr. Unser Partner COOLSTUFF verspricht mit der NETVUE Kamera eine einfache Installation </strong><strong>„</strong><strong>ohne Ingenieursdiplom</strong><strong>“</strong><strong> und hebt die fehlende Begrenzung f</strong><strong>ü</strong><strong>rs Streaming hervor. </strong></p>
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<p>Ihr habt Angst, dass eure Schwester den Kleiderschrank plündert während ihr ein paar Tage im Ausland verweilt oder seid einfach nur genervt, weil die Vermieterin sich dauernd anbietet in eurer Wohnung nach dem Rechten zu sehen? Dann solltet ihr euch mal Gedanken über die Anschaffung einer <a href="http://www.coolstuff.de/NetVue-Webcam">NETVUE Kamera</a> machen. Das 12cmx6,5cmx5cm große Gerät (incl. Standfuß) ist für solche Fälle wie gemacht. Binnen 10 Minuten ist die Kamera installiert und nach dem Erstellen eines kostenlosen Benutzerkontos sofort startbereit. Ein „Live-Modus“ sowie ein „Record-Modus“ stehen dem Benutzer zur Verfügung, wobei letzterer nur funktioniert, wenn eine Micro-SD-Karte eingelegt ist, welche sich jedoch nicht im Lieferumfang befindet. Eine 32GB Speicherkarte nimmt Geschehenes ca. 7 Tage am Stück auf, ehe sie die ältesten Aufnahmen überspeichert. Somit erspart man sich den regelmäßigen Austausch, was dem „grenzenlosen Streaming“ schon sehr nahe kommt. Im Lieferumfang befinden sich neben der <a href="http://www.coolstuff.de/NetVue-Webcam">NETVUE Kamera</a> incl. flexibler, drehbarer Befestigung, Schrauben für die Wandmontage, ein Stromkabel und ein Netzwerkkabel für die Erstinstallation sowie eine Kurzanleitung in englischer Sprache. Das Gerät funktioniert unter allen gängigen Betriebssystemen (Windows, Mac, Linux). Lediglich bei schlechten Lichtverhältnissen –bei Dunkelheit sowieso- sinkt die Bildqualität rapide. Außerdem sendet die Kamera ausschließlich Bilddateien, keinen Ton. Ebenfalls vernachlässigt wurde eine Benachrichtigungsfunktion bei Bewegungserkennung oder ein Alarm bei Geräuschaufzeichnung, wie bei anderen Modellen bereits inkludiert.</p>
<p>Dennoch ist sie für den Hausgebrauch durchaus geeignet und glänzt dabei vor allem durch ihre einfache Inbetriebnahme und unkomplizierte Benutzung. Erhältlich ist die <a href="http://www.coolstuff.de/NetVue-Webcam">NETVUE KAMERA</a> beim Gadgetparadies <a href="http://www.coolstuff.de/">COOLSTUFF</a> zum Preis von 139,90€. Die Installation der App ist kostenlos.</p>
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